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Stickstoff und Schwefel - Win-win-Situation bei der Düngung

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Funktionsverwandtschaft von Stickstoff und Schwefel nutzen! Sulfat und Nitrat besitzen ein annähernd gleiches Verlustrisiko. Als Anionen werden sie von den Bodenteilchen nicht festgehalten und können deshalb bei starken Niederschlägen mit dem Sickerwasser aus der Ackerkrume ausgetragen werden. Eine solche Situation könnte in diesem Frühjahr mit beginnender Schneeschmelze eintreten.
Für den Aufbau von Aminosäuren und Eiweißen werden Schwefel und Stickstoff in einem gleichbleibenden Verhältnis zueinander aus dem Boden aufgenommen und von den Pflanzen assimiliert. Ist das Nährstoffgleichgewicht von N und S im Boden nicht gegeben, kommt es zur Mangelernährung. Fehlt Schwefel, nimmt auch die Effizienz der Stickstoffdüngung ab. In der Regel kann auf Basis dieses Zusammenhangs davon ausgegangen werden, dass mit jedem Kilogramm Schwefel im Mangel etwa 10 bis 15 kg Stickstoff nicht ertragswirksam genutzt werden. Schwefelmangel macht also die N-Düngung ineffizient.
Hier können Sie kostenlos weiterlesen. (17.02.2021)
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