Pflanzenschutzmittel: MASAI

Zulassungsnummer:

024176-00

Zulassungsanfang:

19.04.2007

Zulassungsende:

31.05.2018 / Zulassungsende durch Zeitablauf - Aufbrauchfrist: 30.11.2019

Vertriebsfirmen:

BASF

Wirkstoffe:

200g/kg Tebufenpyrad

Kultur(en)Schaderreger
ApfelObstbaumspinnmilbe (Panonychus ulmi), Spinnmilben
Zulassungs­ende31.05.2018
Anwendungsnr.024176-00/00-002
Wirkungs­bereich
Einsatzgebiet.
Anwendungs­bereich
Anwendungs­zeitpunkt
Max. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2
Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungs­technik
Aufwandmengen 125 g/ha und je m Kronenhöhe
Wasser: 500 l/ha und je m Kronenhöhe
Weitere Erläuterungenzu jedem Anwendungszeitpunkt maximal 1 Behandlung
Abstands­auflagenNW605: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.
reduzierte Abstnde: 50% 15,75% 15,90% 5
NW606: Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.: 20m
Anwendungs­bestimmungenNT104: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 50 % eingetragen ist. Ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht möglich, muss bei der Anwendung ein Abstand von mindestens 5 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) eingehalten werden. Bei der Anwendung des Mittels ist weder der Einsatz verlustmindernder Technik noch die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist. Bei der Anwendung des Mittels ist ferner die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m nicht erforderlich, wenn angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) nachweislich auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Flächen angelegt worden sind.
AuflagenWW709: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
Hinweise
WartezeitenFreiland, Apfel: 21 Tage

Kennzeichen:

RA046, SP001, EO005-1, NW468, NW604, EO005-1, NN234, NN3323, NN383, NW262, NW264, SB001, NN170, NB6641, NN130, NN160

Abstandsauflagen:

Sicherheitsdatenblätterpdf

Anwendungshinweis: (BASF)Akarizid zur Bekämpfung von Spinnmilben im Obst-, Wein- und Zierpflanzenbau, gegen Gallmilben im Obst- und Zierpflanzenbau, sowie gegen Weichhautmilben im Zierpflanzenbau Wirkungsweise MASAI ist ein Akarizid mit Kontakt- und Fraßwirkung. Es besitzt ein breites Wirkungsspektrum gegen Spinn-, Weichhaut- und Gallmilben mit sehr guter Anfangs- und Dauerwirkung. Dabei zeigt MASAI eine systemische Tiefenwirkung. Der Spritzbelag auf der Blattoberfläche erfasst somit auch Milben auf der Blattunterseite. MASAI wird durch Kontakt sowie auch beim Saugen aufgenommen Wirkungsspektrum MASAI hat eine Wirkung gegen Sommereier, Larven sowie Adulte der Roten Spinne (Panonychus ulmi) und der Gemeinen Spinnmilbe (Tetranychus urticae). Durch einen spezifischen Wirkungsmechanismus werden durch MASAI auch Spinnmilben erfasst, die gegenüber den meisten herkömmlichen Akariziden Resistenzen aufweisen.
Gebinde: , 0,500 Kilogramm (EAN 4014348205726), 0,500 Kilogramm (EAN 4014348529419)

Quellenangabe:
BUNDESAMT FÜR VERBRAUCHERSCHUTZ UND LEBENSMITTELSICHERHEIT (BVL) 2024.
Über den Internetauftritt des BVL (www.bvl.bund.de) ist das Pflanzenschutzmittelverzeichnis kostenfrei abrufbar unter http://www.bvl.bund.de/Pflanzenschutzmittel. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.

Pflanzenschutzmittel: MASAI

Zulassungsnummer:024176-00
Zulassungsanfang:19.04.2007
Zulassungsende:31.05.2018 / Zulassungsende durch Zeitablauf - Aufbrauchfrist: 30.11.2019
Vertriebsfirmen:BASF
Wirkstoffe:200g/kg Tebufenpyrad
Kennzeichen:RA046, SP001, EO005-1, NW468, NW604, EO005-1, NN234, NN3323, NN383, NW262, NW264, SB001, NN170, NB6641, NN130, NN160
Abstandsauflagen:
GHS-Angaben:GHS07, GHS09, EUH401, H302, H332, H335, H400, H410, P264, P270, P271, P301+P312, P301+P330+P331, P304+P340, P330, P391, P403+P233, P405, P501, ACHTUNG

Zulassung nach BVL - Kulturen und Schaderreger

Kultur(en)SchaderregerAufwandmenge(n)
ApfelObstbaumspinnmilbe (Panonychus ulmi), Spinnmilben 125 g/ha und je m Kronenhöhe; Wasser: 500 l/ha und je m Kronenhöhe
Zulassungs­ende31.05.2018
Anwendungsnr.024176-00/00-002
Wirkungs­bereich
Einsatzgebiet.
Anwendungs­bereich
Anwendungs­zeitpunkt
Max. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 2
Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 2
Anwendungs­technik
Aufwandmengen 125 g/ha und je m Kronenhöhe
Wasser: 500 l/ha und je m Kronenhöhe
Weitere Erläuterungenzu jedem Anwendungszeitpunkt maximal 1 Behandlung
Abstands­auflagenNW605: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mit einem Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Dabei sind, in Abhängigkeit von den unten aufgeführten Abdriftminderungsklassen der verwendeten Geräte, die im Folgenden genannten Abstände zu Oberflächengewässern einzuhalten. Für die mit * gekennzeichneten Abdriftminderungsklassen ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten.
reduzierte Abstnde: 50% 15,75% 15,90% 5
NW606: Ein Verzicht auf den Einsatz verlustmindernder Technik ist nur möglich, wenn bei der Anwendung des Mittels mindestens unten genannter Abstand zu Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - eingehalten wird. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.: 20m
Anwendungs­bestimmungenNT104: Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 50 % eingetragen ist. Ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht möglich, muss bei der Anwendung ein Abstand von mindestens 5 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) eingehalten werden. Bei der Anwendung des Mittels ist weder der Einsatz verlustmindernder Technik noch die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist. Bei der Anwendung des Mittels ist ferner die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m nicht erforderlich, wenn angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) nachweislich auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Flächen angelegt worden sind.
AuflagenWW709: Bei wiederholten Anwendungen des Mittels oder von Mitteln derselben Wirkstoffgruppe können Wirkungsminderungen eintreten oder eingetreten sein. Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel möglichst im Wechsel mit Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden.
Hinweise
WartezeitenFreiland, Apfel: 21 Tage

Sicherheits-
datenblätter
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Anwendungshinweis: (BASF)Akarizid zur Bekämpfung von Spinnmilben im Obst-, Wein- und Zierpflanzenbau, gegen Gallmilben im Obst- und Zierpflanzenbau, sowie gegen Weichhautmilben im Zierpflanzenbau Wirkungsweise MASAI ist ein Akarizid mit Kontakt- und Fraßwirkung. Es besitzt ein breites Wirkungsspektrum gegen Spinn-, Weichhaut- und Gallmilben mit sehr guter Anfangs- und Dauerwirkung. Dabei zeigt MASAI eine systemische Tiefenwirkung. Der Spritzbelag auf der Blattoberfläche erfasst somit auch Milben auf der Blattunterseite. MASAI wird durch Kontakt sowie auch beim Saugen aufgenommen Wirkungsspektrum MASAI hat eine Wirkung gegen Sommereier, Larven sowie Adulte der Roten Spinne (Panonychus ulmi) und der Gemeinen Spinnmilbe (Tetranychus urticae). Durch einen spezifischen Wirkungsmechanismus werden durch MASAI auch Spinnmilben erfasst, die gegenüber den meisten herkömmlichen Akariziden Resistenzen aufweisen.
Gebinde: , 0,500 Kilogramm (EAN 4014348205726), 0,500 Kilogramm (EAN 4014348529419)

Quellenangabe:
BUNDESAMT FÜR VERBRAUCHERSCHUTZ UND LEBENSMITTELSICHERHEIT (BVL) 2024.
Über den Internetauftritt des BVL (www.bvl.bund.de) ist das Pflanzenschutzmittelverzeichnis kostenfrei abrufbar unter http://www.bvl.bund.de/Pflanzenschutzmittel. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.

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