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Neue Serie von ASP-Ausbrüchen in polnischen Schweineställen

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In Polen ist es erneut zu etlichen Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen gekommen. Die oberste Veterinärbehörde bestätigte gestern einen Seuchenfall in einer Anlage mit mehr als 1 700 Tieren in der Wojewodschaft Ermland-Masuren. Kurz zuvor hatte es in der gleichen Wojewodschaft unweit der Grenze zu Kaliningrad einen Fall in einem Stall mit 54 Schweinen gegeben. In beiden Betrieben wurde mit der Keulung des Bestands und weiteren Seuchenschutzmaßnahmen begonnen.


Laut Behördenangaben handelt es sich um den 14. und 15. ASP-Ausbruch in polnischen Schweinehaltungsbetrieben seit Jahresbeginn. Hinzu kommen landesweit deutlich mehr als 2 000 ASP-Fälle bei Wildschweinen. In der Umgebung der jüngsten Seuchenfälle, aber auch im benachbarten Masowien war es in den Wochen davor schon zu mehreren Infektionen von Nutztieren gekommen.


Die Behörden richten sich unterdessen auf weitere Krankheitsfälle ein und verweisen hierzu auf die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren. Regelmäßig habe das Seuchengeschehen während der Sommermonate sein Maximum erreicht, wobei gerade die Fälle bei Hausschweinen einen Schwerpunkt in den Monaten Juli und August gezeigt hätten. AgE (09.07.2019)
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