Rukwied: „Höhere EU-Beiträge sind der Schlüssel für ein stabiles Europa“

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Anlässlich eines Treffens mit EU-Agrarkommissar Phil Hogan, dem Vorsitzenden von Bündnis 90 / Die Grünen, Robert Habeck und Martin Merrild, Präsident des Verbandes der dänischen Agrarwirtschaft im dänischen Tondern forderte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, höhere EU-Beiträge der Mitgliedsstaaten, um auch zukünftig eine stabile Finanzierung der wachsenden europäischen Aufgaben gewährleisten zu können. „Höhere EU-Beiträge sind der Schlüssel für ein stabiles Europa“, so der Bauernpräsident mit Blick auf die Bedeutung der ländlichen Räume in Europa und die Gemeinsame Agrarpolitik. Rukwied begrüßtdie entsprechenden Überlegungen im Europäischen Parlament, das sich in den Verhandlungen über den Finanzrahmen der EU für die Zeit ab 2021 für eine Anhebung des EU-Beitrags aussprechen wird.
Zur Weiterentwicklung des derzeitigen Zwei-Säulen-Modells und zu der von der EU-Kommission ins Gespräch gebrachten „new conditionality“ sagt Joachim Rukwied: "Erst wenn die Finanzausstattung gesichert ist, können wir im nächsten Schritt über die Ausgestaltung der ersten Säule diskutieren".(DBV) (21.03.2018)
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