Wir verwenden Cookies, um eine individuelle Nutzung dieser Webseite zu erlauben und Werbung auf Webseiten von raiffeisen.com und Dritten anzuzeigen. OK Mehr erfahren

Schlachtschweinepreis weiter unverändert

Weitersagen: Facebook Twitter Mail
 
(AMI) In den Diskussionen über die Preisfindung am Schweinemarkt bestimmen unveränderte Forderungen und keine nennenswerten Veränderungen der Marktlagen die Gespräche. Dies trifft sowohl auf der Seite der Einsender zu, als auch auf der Seite der Fleischvermarkter.


Die Erzeugerseite spricht von einer stabilen bis regen Nachfrage
nach Schlachtschweinen. Das relativ große Aufkommen fließt zügig
und problemlos ab. Einkäufer der Schlachtereien und auch Einsender
sprechen von hohen Anmeldezahlen und ungewohnt hohen Gewichten.
Auch aus dem Süden Deutschlands wird diese Tendenz gemeldet, da
offenbar weniger Tiere nach Österreich vermarktet werden.
Der aktuelle Fleischhandel wird von einer normalen
Schweinefleischnachfrage bestimmt. Regional könnten die Umsätze -
wie eigentlich immer - besser sein. Der Markt ist insgesamt sehr
umfangreich mit Ware versorgt, sodass kaum Nachfrageimpulse zu
spüren sind. Dies dürfte auch die Erklärung dafür sein, dass es für
industrielle Fleischvermarkter kaum möglich ist, Preisbewegungen
nach oben durchzusetzen. Auch aus den Nachbarländern wird von
stagnierenden Fleischpreisen berichtet.


Haben Sie Interesse am europäischen Schlachtschweinemarkt? Sie
finden Informationen dazu in unserem Online-Dienst "https://www.ami-informiert.de/ami-onlinedienste/markt-aktuell-vieh-und-fleisch/marktlage/schweine-ferkel/eu-schweinemarkt.html">
Markt aktuell Vieh und Fleisch
. Bitte loggen Sie sich
ein.
Sie kennen unsere Angebote noch nicht und möchten unseren
Online-Dienst kennenlernen? Dann besuchen Sie unseren "http://www.ami-informiert.de/ami-shop/produktinformationen/markt-aktuell-vieh-und-fleisch.html">
Shop
. (14.11.2018)
Weitersagen: Facebook Twitter Mail
 

Das könnte Sie auch interessieren

Arbeitsmarkt
Weniger Erwerbstätige in der Landwirtschaft
21.08.2019 — Während in Deutschland die Zahl der Beschäftigten insgesamt weiter steigt, ist sie in der Landwirtschaft gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) heute mitteilte, waren im zweiten Quartal 2019 im Wirtschaftsbereich Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei insgesamt 639 000 Erwerbstätige beschäftigt;
Düngeverordnung
Bundesregierung plant weitere Verschärfungen
21.08.2019 — Mit verlängerten Sperrfirsten für Festmist und Kompost sowie für die Düngung auf Grünland in nitratbelasteten Gebieten und überdies mit zusätzlichen Vorgaben für die Düngung von Hangflächen will die Bundesregierung im Wesentlichen auf das von der Europäischen Kommission eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen Nichteinhaltung der EU-Nitratrichtlinie reagieren.
Gesetzentwurf
Umweltministerium soll "Vetorecht" beim Tierwohlkennzeichen bekommen
19.08.2019 — Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner treibt ihre Pläne für ein freiwilliges Tierwohllabel voran und hat einen Gesetzentwurf "zur Einführung und Verwendung eines Tierwohlkennzeichens" vorgelegt, der nach Ressortabstimmung bald ins Kabinett eingebracht werden soll.
Sicherheitsdatenblätter
Sicheres Arbeiten mit Gefahrstoffen
Für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen sind Sicherheitsdatenblätter unerlässlich. Wir stellen Ihnen in einer Datenbank alle Sicherheitsdatenblätter zur Verfügung – immer vollständig und aktuell für Sie zum downloaden. Alle Betriebsmitteln, von denen Gefahren ausgehen, werden als Gefahrstoffe eingestuft. Dazu gehören Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Düngemittel, Säuren und Laugen, Lacke und Farben und viele weitere.
Agrarhandel
EU exportiert mehr Milchprodukte
18.08.2019 — Die Ausfuhren von Milcherzeugnissen aus der Europäischen Union sind im ersten Halbjahr 2019 gegenüber dem Vorjahreszeitraum meist gestiegen.

xs

sm

md

lg

xl