Wir verwenden Cookies, um eine individuelle Nutzung dieser Webseite zu erlauben und Werbung auf Webseiten von raiffeisen.com und Dritten anzuzeigen. OK Mehr erfahren

Schnittkäse rege nachgefragt

Weitersagen: Facebook Twitter Mail
 
(AMI) Der Markt für Schnittkäse war im Verlauf der ersten Novemberhälfte anhaltend von einer regen Nachfrage und einem knapp ausreichenden Angebot gekennzeichnet. Die Preise entwickelten sich dabei weiter uneinheitlich.

Im Inland wurde Mitte November Käse aus bestehenden Kontrakten
stetig abgerufen. Aus dem Lebensmitteleinzelhandel gingen
umfangreiche Bestellungen bei den Herstellern ein. Trotz der
höheren Ladenpreise waren die Anbieter mit den Verkäufen an die
privaten Haushalte zufrieden. Teils wurde der Absatz von den
Händlern durch Aktionen zusätzlich belebt. Die Abrufe der Industrie
und aus dem Großverbraucher-Bereich wurden zumeist als
jahreszeitlich normal eingeschätzt. Auch im Export flossen
kontinuierlich Mengen ab. In Folge der umfangreichen Warenausgänge
befanden sich die Bestände in den Reifelagern auf einem
vergleichsweise niedrigen Niveau und die Ware musste mitunter recht
jung ausgeliefert werden.

Im Zuge günstiger Spotmengen war der Markt im Übergang zum
November verunsichert, was zu einer abwartenden Haltung bei den
Käufern und gewissen Preisabschlägen im kurzfristigen Geschäft
geführt hat. Dadurch stellte sich das Preisgefüge zuletzt
uneinheitlich dar. Bei der Preisermittlung für Schnittkäse wurden
die Tagespreise in der zweiten Novemberwoche herabgesetzt.
Wie wird sich das Angebot an Schnittkäse in den kommenden Wochen
entwickeln? Und wie stellen sich die übrigen Teilmärkte für Milch
und Milchprodukte dar? Behalten Sie den Milchmarkt im Blick mit dem
Online-Dienst "https://www.ami-informiert.de/ami-onlinedienste/markt-aktuell-milchwirtschaft/willkommen/willkommen.html">
Markt aktuell Milchwirtschaft
.
Sie sind noch kein Kunde und möchten den Online-Dienst Markt
aktuell Milchwirtschaft kennenlernen? Bestellen Sie "https://www.ami-informiert.de/ami-shop/produktinformationen/markt-aktuell-milchwirtschaft.html">
jetzt
Ihr Abonnement. (15.11.2018)
Weitersagen: Facebook Twitter Mail
 

Das könnte Sie auch interessieren

Wolf
Einigung zum Umgang mit dem Wolf stößt auf breite Kritik
22.05.2019 — Die Einigung von Bundesumweltministerium und Bundeslandwirtschaftsministerium zum Umgang mit dem Wolf stößt bei Befürwortern und Gegnern einer Bestandsregulierung gleichermaßen auf Skepsis. Für den landwirtschaftspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Gero Hocker, stellt die vorgesehene erleichterte Entnahme von Wölfen lediglich einen "ersten richtigen Schritt" dar.
Saatgut
Vermehrer pochen auf praxisnahe Auflagen bei der Aussaat
22.05.2019 — Der Bundesverband der VO-Firmen (BVO) hat davor gewarnt, den Bogen bei den behördlichen Auflagen zur Saatgutaufbereitung und -ausbringung zu überspannen. Am Rande des Saatguthandelstages wies BVO-Geschäftsführer Martin Courbier in Magdeburg darauf hin, dass für die Aussaat von Getreide, das mit fungiziden Beizmitteln behandelt wurde,
Forstwirtschaft
Bundesrat gibt grünes Licht für nächste Bundeswaldinventur
20.05.2019 — Die nächste Bundeswaldinventur kommt. Der Bundesrat hat heute der vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegten Vierten Bundeswaldinventur-Verordnung zugestimmt. Die Erhebungen werden in der Zeit vom 1. April 2021 bis 31. Dezember 2022 durchgeführt. Die bisherigen Bundeswaldinventuren fanden in den Jahren 1987, 2002 und 2012 statt.
Börse
Tagesaktuell über die Terminmärkte informiert
Wie entwickeln sich die Preise? Wann soll ich verkaufen? Verschaffen Sie sich einen Überblick über die aktuellen Börsenkurse. Um höchstmögliche Erlöse zu erzielen, wird es immer wichtiger, den richtigen Zeitpunkt zum Verkauf des Getreides zu nutzen. Das Preisniveau wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dazu zählen Informationen über das Wetter und damit auch das voraussichtliche Angebot, Zahlen über Lagerbestände oder auch die Nachfrage wichtiger Abnahmeländer. Wir informieren Sie tagesaktuell über die Entwicklung der Terminmärkte.
Düngeverordnung
Düngeabschlag von 20 Prozent soll betriebsbezogen gelten
20.05.2019 — Das Bundeslandwirtschaftsministerium sucht nach Alternativen zu den bisherigen Brüsseler Vorgaben für eine Verschärfung der Düngeverordnung. Dem Vernehmen nach will das Ressort zwar an dem von der Europäischen Kommission geforderten 20 %-Abschlag vom Bedarf bei der Stickstoffdüngung in den roten Gebieten festhalten.

xs

sm

md

lg

xl